
Die Ausstellung versammelt rund 100 Arbeiten von Hans Arp und macht die von Natur, Wachstum und Metamorphose geprägte Entwicklung seiner unverwechselbaren Formensprache erfahrbar.
Der Dichter, Maler und Bildhauer Hans Arp gilt als Wegbereiter einer organisch-abstrakten Formensprache, die sich an der Metamorphose, an den ständigen Wachstums- und Veränderungsprozessen der Natur orientiert. Fasziniert von den natürlichen Prozessen des Werdens und Vergehens entwickelte Arp sein unverwechselbares Formenrepertoire. Die Ausstellungsgestaltung lädt den Besucher ein, die verschiedenen Aspekte seines einzigartigen künstlerischen Schaffens zu entdecken. Mit rund 100 Arbeiten auf Papier, Reliefs und Skulpturen setzt diese erste umfassende Sammlungspräsentation im Neubau des Arp Museums Bahnhof Rolandseck anhand verschiedener thematischer Gruppen gezielt Akzente. Die Darstellung der menschlichen Figur bildet dabei einen wichtigen Schwerpunkt. Zahlreiche Skulpturen laden dazu ein, den Formwandel, die Metamorphose in Arps Werk zu erleben.
- Auftraggeber
- Arp Museum Rolandseck
- Ort
- Remagen
- Art
- Sonderausstellung
- Leistungen
- Gestalterische Konzeption, Innenarchitektur, Ausstellungsgestaltung, Realisierung. In Kooperation mit 235 Media GmbH Köln
- Fotos
- © Stefan Nowak


