
Eine überdimensionale Kakaobohne eröffnet im Schokoladenmuseum eine Reise durch die globale Welt des Kakaos – von den Feldern bis zur Schokoladentafel, zwischen Genuss, Handel und Verantwortung.
Auf über 600 Quadratmetern dreht sich in der neu gestalteten Ausstellung alles um Anbau, Transport, Produktion und Konsum von Kakao und Schokolade. „Nachhaltigkeit“ zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Ausstellung. Zentraler Leitgedanke der Konzeption ist es, den Ursprung des Schokolade in den Mittelpunkt zu stellen: Die Kakaobohne ist Arbeitgeber für Millionen von Menschen und einer der Global Player der Weltwirtschaft.Vom Feld bis zur Schokoladentafel ist es ein weiter Weg.Viele Kilometer hat die Bohne zurückgelegt, viele Hände haben sie transportiert und verarbeitet, bis sie schließlich auf der Zunge zergeht. Schokolade verbindet Menschen. Eine Verbindung, die Freude und Genuss bedeutet – aber auch Verantwortung.
- Auftraggeber
- Schokoladenmuseum Köln
- Ort
- Köln
- Art
- Dauerausstellung
- Leistungen
- LP 1-2 nach HOAS, Gestalterische Konzeption, Szenografie, Ausstellungsarchitektur; Kostenschätzung (Wettbewerb)
- Team
- Kathrin Ulanicki, Till Fehn, Isa Misamer, Stefan Nowak; Inhaltliche Bearbeitung: Henrik Pletz


